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    Sich a u f bauen und Löcher in die Luft lachen        


    und mit einem >Moment-Foto<  festhalten!             

 

 

Oktober  2019  

           

                                 

 

I.   Verselbständigter Schmerz in der Endlosschleife

Mit chronischem Schmerz verändert sich das Gehirn. 
Aus einer Schmerz-Warn-Funktion wird dann eine eigene Erkrankung. Das bedeu-
tet im schlechtesten Fall irgendwann zwei Erkrankungen zu haben.  - Die ursächli-
liche Erkrankung und die Schmerz-Erkrankung. Das Gehirn ist dann in einer Auto-
reflex-Endlosschleife in seinen  Neuro-Mustern gefangen. - Zeigt so immer wieder 
Schmerzen an, - auch wenn man sich  in einer Ruhehaltung befindet, bei der, der 
Schmerz aufhören müsste oder die Ursache vielleicht schon beseitigt ist.

Auch Phantomschmerzen bei Amputationen gehören dazu. Der "ganze Körper" ist
in der Großhirn-Rinde abgespeichert. Fehlt ein Teil, beispielsweise ein Fuß, löscht
das Gehirn  nicht das Programm für den Bereich Fuß,  sondern erklärt es zu einer 
Schmerz-Region.  Fehlerhaften Region.  Und die Schmerz-Netzwerke verselbstän-
digen sich.
 
Stress-Verarbeitung, Schmerz-Aufmerksamkeit, individuelle Schmerz-Erfahrungen
erzeugen einen hochkomplexen Mix, der eine Gehirn-Neuro-Sensitivierung auslöst.
Chronischer Schmerz ist deshalb nicht nur ein Gewebeschaden im Rücken oder ei-
ner anderen Region, sondern auch eine Fehlfunktion, Erkrankung des Gehirns und
des Nervensystems.

 

In Schmerzkliniken wird daran gearbeitet,  den Schmerz zu  "verlernen" . Plötzlich
kann man schmerzfrei sein. Viele Patienten meinen dann, sie könnten wieder nor-
mal durchstarten. Ihr Leben wieder so belasten, wie vor der chronischen Schmerz-
Erfahrung.  Erleben jedoch, dass ihr Gehirn wieder  zu den alten Schmerz-Mustern
zurückkehrt. Die Schmerz-Erkrankung wieder im Vollbild da ist.
Richtig ist, das Gehirn braucht zum Überschreiben des alten chronischen Schmerz- 
Programms i.d.R. genau so viel Zeit, wie die Erkrankung zeitlich gedauert hat.
Und  hohe  psychisch-physische Belastungen  können  das  Schmerz-Altprogramm
wieder reaktivieren. Eine Neu-Behandlung in der Schmerzklinik erfordern.
   

 

II.   Schmerzen behandeln mit Cannabis

Seit 2017  dürfen  schwer-schmerzkrankte Patienten  Cannabis-Präparate  verschrie-
ben bekommen.

Doch viele Ärzte tun sich schwer bei der Verschreibung.  Tobias Loderer,  ein Apothe-
ker in Hürth hat einen entscheidenden Vorteil, schon seit 2014 durch eine von einem
Schmerzpatienten erstrittene Ausnahmeregelung hat er sich  mit Cannabis-Verschrei-
bungen befaßt bzw. kennt  die vielartigen Facetten  von Cannabis bei der Schmerzan-
wendung, abgestimmt auf die unterschiedlichsten Erkrankungen. 
Und die Skepsis  durch mangelnde Erfahrung  bei Krankenkassen und Ärzten. Der Ex-
perte,  sagt Loderer,  sei in den meisten Fällen  der Patient.  Aber Cannabis  darf nur
verordnet werden, wenn  alle anderen Schmerzmittel-Therapien  ausgereizt sind und
keine  andere  Möglichkeit  mehr  gesehen wird.  Akut-Schmerz-Patienten  fragen bei
Loderer nach Cannabis. Loderer sieht sich  als beratender Experte und seinen Berufs-
stand  hier neu gefordert.  Um Risiken, Nebenwirkungen, Dosierungen  entsprechend
der individuellen Erkankung angemessen abzuwägen.  



III.   Süchtige Schmerzpatienten 

Schmerzmittel sind  seit  den Neunziger Jahren  immer besser geworden. Wenn jedoch
aus Dauer-Schmerz-Patienten in  mittelfristiger Anwendungszeit von zwei Jahren hoch-
gradig Süchtige werden, speziell bei Opioiden mit Depotwirkung sind Unterbrechungen
bei der Anwendung wichtig und zwar bevor die Sucht entsteht.
Sich manifestiert hat. In Amerika kam es zu einer Opioidkrise, seit drei von vier Heroin-
abhängigen, die nach 2000 süchtig wurden mit Opioiden auf Rezept angefangen haben.
Wenn die Medikamente zur Ursache für vielfältige Beschwerden, Erkrankungen werden
ist es in den
meisten Fällen schon zu spät.  Und ein langer Enwöhnungsprozess die Fol-
ge  - ohne Garantie für einen Suchtstopp. 
Deshalb hinterfragen Sie  beim Arzt  jede Schmerz-Verschreibung. Das mögliche Sucht- 
Potential bzw. die Sucht erzeugende Zeit.




 

 

 


                                                      2019

  Die Zeit vergeht, ob man etwas tut oder nicht tut. Deshalb gesteuertes Tun heute, 
  heißt morgen besser dastehen, gesund bleiben.             Susanne Sedello               

 

 

 

März  2018  Start

 


I. Zwitscherbox

Einen ganzen Wald mit Vogelkonzert in die Wohnung, das Zimmer holen und sofort
physische und mentale Spannung abbauen. Mit einem ungewöhnlichen
Bewegungs-
melder,  der
Neuro-Betroffene - und unter Stress Stehende mehrmals am Tag eine 
Entspannungs-Auszeit bringt. 
Unter www.zwitscherbox.de kann das Vogelkonzert probegehört werden.

 

 

II. Computer-Drucker-Kopierer manuell

Oft gesagt, hier noch einmal angemerkt,  - bitte den Geräte-Verbund nicht mit einer
>bequemen Fernbedienung< versehen, die alles automatisch anwirft, ohne dass der
Geräte-Inhaber sich mehrfach hin- und herbewegen muss.

Die Geräte-Einrichtung sollte  so konstruiert werden,  dass Hinbewegung beim Kopie-
ren,  Ausdrucken unerlässlich wird.  Die damit verbundene,  tägliche Lauf-Bewegung 
im Busi
ness-Rahmen  bringt den Körper so immer  wieder aus der zwangsweisen Ta-
ges-Sitzform heraus. Hält die Neuro- und muskulären Anteile aktiv.

 

 

III. Mit System-Atmung

Körperspannungen  und auch psychische Spannungen reduzieren,  ganz aufheben zu
können,  innerhalb von wenigen Minuten mit einer >Neuro-Atem-Automatik<. Neuro-
Physio-Bewegung beinhaltet eine spezielle Atem-Technik, die dafür entwickelt wurde,
um Spannung-Entspannung zu steuern. - Um die Neuro-Wirkung auf den ganzen Kör-
per oder einzelne Körperteile anzuwenden, s. Aktuelle Kurse, Neuro-Aufbau-Kurs 1/2.


 

 

 



Neuroplus seit 01. März 2018

DAS RÜCKEN-HAUS NEURO-HAUS . Susanne Sedello Medizinische Trainerin Neuro-Physio-Aufbau Warenburgstrasse 32 78050 Villingen-Schwenningen
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