DAS RÜCKEN-HAUS   NEURO-HAUS

 

 

 

 

 

[ Diabetes? 

 

 

Eine der häufigsten Fragen zu Diabetes

 


Warum kommt es früher oder später zu Nervenschäden, Gewebeschäden,

wenn man doch regelmässig Basal-Insulin, Mahlzeiten-Insulin nimmt?

 

 

Fünf Antworten:

 

1

Bei der synthetischen Insulin-Gabe nach Plan

kommt es immer wieder zu  minimalen  >Unterdosierungen<. Diese erzeugen 
Mikro-Nervenschäden,  - die sich summieren  und zu  Ge
webeschäden führen. 

Mit einer Insulin-Pumpe, [Diabetes-Typ I]  ist eine Über-Dosierung  [Hypogly-
kämie] des Insulins das Problem.  Und die Unsicherheit, da das elektronische
System "Insulin-Pumpe" noch fehleranfällig ist.
 
Mit der Gefahr, dass  hohe Überdosen Insulin plötzlich freigesetzt werden kön-
nen. Das kam in der Vergangenheit schon häufiger vor. 
Akute Lebensgefahr besteht, sollte die Insulin-Überdosis in der Nacht oder un-
betreut tagsüber eintreten. Die betroffenen Firmen arbeiten an einem zusätzli-
chen, elektronischen Sicherungs-System. Das wird aber erst in einigen Jahren
auf den Markt kommen.

 

2

Wir alle sind auch Impuls-Menschen

Wir bekommen Appetit auf etwas, greifen zu und essen.  Die dafür notwendi-
ge Insulin-Dosis wird manchmal von Diabetikern etwas später ausgelöst.

 

3

Die meisten von uns bewegen sich zu wenig, sind physisch unterfordert

Das führt zu langsameren Neuro- und Stoffwechsel-Aktivitäten. -  Reduzierter
Sauerstoffversorgung.  
Für Diabetes-Betroffene ist  wenig Bewegung über die
die Jahre ein Neuro-Negativ-Verstärker. Da geschädigte Gewebe-Gebiete sich
über die verringerte Sauerstoffzufuhr weiter vergrössern. Und Peripherie-Ner-
ven-Schäden dabei entstehen.

 

4

Mit dem Älterwerden wird das Gesamt-Körper-System

anfälliger, schwächer, langsamer.  Ein junges System kann die Belastungen ei-
ner Diabetes-Erkrankung noch relativ gut kompensieren.
Ein älteres Körper-System reagiert mit Zusatz-Störungen, kann Schäden nicht
mehr ausreichend >reparieren<.


5

Tägliche Stech-Belastungen

Den Insulinspiegel messen, die Insulin-Pumpen-Verbindung neu plazieren. Oder
die Insulin-Spritze setzen.  Diabetiker müssen regelmässig stechen. Bauchgewe-
be, Hüftgewebe sind direkt betroffen. Die Perforierungen werden zu unflexiblen
Narbengebieten.
Das Gewebe wird instabiler.
Stabiles Muskelgewebe kann - deutlich besser  die Stech-Belastungen aushalten,
als  Bauch-Hüftgewebe ohne höhere Muskelanteile.

 

 

Neuro-Funktions-Bewegung wird hier angewandt 

 

 

um die Sauerstoff- und  Wirkstoff-Insulin-Verteilung  im Körper täglich

zu bessern.  Die Gesamt-Strömungs-Aktivitäten im Körper zu steigern.

Besonders in den Extremitäten, Füße, Beine, Hände.

 

Und um Bauch- und Hüftgewebe aufzubauen, stabiler zu machen.

Denn starkes Muskulaturgewebe  hält das tägliche  >Stechen<  besser

aus, als untrainiertes, weiches Gewebe.  Damit die täglichen Stech-An-

forderungen, die Perforierungen  des Gewebes  nicht verhärten, vernar-

ben, sondern  >repariert< werden können. Flexibel bleiben.


 

 

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DAS RÜCKEN-HAUS NEURO-HAUS . Susanne Sedello Medizinische Trainerin Neuro-Physio-Bewegung Warenburgstrasse 32 78050 Villingen-Schwenningen
Tel 07721 68 219 28
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