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Stephanie Hofschlaeger@pixelio.de

 

 


   Machen Sie mit!  Von Kindern lernen:     


    Sich a u f bauen und Löcher in die Luft lachen        


    und mit einem >Moment-Foto<  festhalten!             

 

 

Juli  2019  

           

                                 

 

I.   Funktionsbewegung versus Alltagsbewegung

"Ich bewege mich doch so viel", sagte die alte Dame. Und dann nach einer Pause
"ich verstehe gar nicht, wieso ich solche Rückenschmerzen habe".  

Allgemeine Tages-Bewegung ist "Forderungsbewegung". Das heißt, wir reagieren
auf Forderungen des Alltags und unserer Umgebung. Mit systematischer oder auf
Störungen abgestimmter Bewegung haben diese Bewegungsarten rein gar nichts
zu tun. 
Im Alltag  bzw.  im Beruf bewegen wir uns häufig sehr einseitig. Belasten so auch
einseitig unsere Muskulatur, die Faszien, die Organ- und Neurobereiche.

Und Arbeit ist häufig "nur" Schreibtischarbeit. Die Sauerstoff-Versorgung der Zel-
len und Organe ist weit reduziert,  die Durchblutung und  Neuro-Aktivitäten eben-
falls. Das kann auf Dauer zu Störungen, Erkrankungen führen.

Vielleicht sind Sie in einem Verein  - oder bei einer Bewegungsstunde wöchentlich
und Sie mer
ken dabei, - mit dieser Art von  "Bewegung" wird ihr Erkrankungsbild
nach einem Jahr nicht wesentlich besser. Es ist keine >Funktionsbewegung<, ab-
gestimmt auf Ihr >Störungsbild<.

Dann reklamieren Sie. Und fordern angemessene Funktionsbewegung. Oder wech-
seln Sie zu einem anderen Verein, einer anderen Bewegungs-Stunde.

Lassen Sie sich nicht mit Sätzen abspeisen, wie
 "Das ist halt so, wenn man älter wird, da wird nichts besser". 
Und fragen Sie auch nach, wenn Sie be
spielsweise, auf einer Bank balancieren sol-
len, was das als   >einmaliges Ereignis<   tatsächlich bei der Bewegung, Ihrer Stö-
rung bringen soll.

 


II.   Besser schlafen

Sie haben Schlaf-Schwierigkeiten? Wachen häufiger auf? Können nicht wieder ein-
schlafen? Das ist ein wichtiges Neuro-Thema.
Das Gehirn steuert  den Einschlaf-Rhythmus.  Aber im Lebenslauf kommen immer
wieder Störungs-Situationen vor, mit denen unser >Urzeit-Gehirn<  nicht rechnet.
Nicht rechnen kann. Beispielsweise  "Nachtdienst, Schichtdienst, spannende Fern-
sehsendung,  aufwühlende Familien-Probleme,  Sorgen".  Das belastet den Schlaf.

Jedenfalls ist die innere Uhr bei Schlafstörungen verschoben, gestört.

Haben Sie diese Schlafstörungen schon länger  - ist es wichtig,  erst einen Neurolo-
gen aufzusuchen, um organische Störungen auszuschliessen. Und dann?

Was hilft?  Ein festes Abend-Ritual.

1-  Eine Stunde vor dem Schlafengehen "herunterkommen". Kein Fernsehen mehr,
     kein Computer. Ruhig bei einem Getränk "entspannen". Kein Alkohol!

2-  An freundliche Ereignisse denken, sich innerlich noch einmal daran freuen, wie
     schön es dabei war. Das entspannt auch seelisch.

3-  Nicht an das "Einschlafen müssen" denken, um keine Ängste entstehen zu las-
     sen, wie z.B. >N
icht früh genug aus dem Bett zu kommen<.

4-  Schlaf planen  - acht Stunden einplanen und dann eine Stunde vorher, sich ge-

     mütlich mit Duschen, einer Wellness-Stunde auf das Bett vorbereiten.

5-  Füsse warm halten ggf. mit einer Wärmeflasche oder Socken.

6-  Sie werden trotzdem wach, nur keine Panik!    - Sie lesen ein vom Thema ruhi-
     ges Buch, am besten ein Sachbuch. In dem berufliche  oder Hobby-Themen ei-
     ne Rolle spielen.  Sie lesen konzentriert und langsam. Das wirkt einschläfernd.

     Es klappt nicht. Nicht aufgeben. Einfach weiterlesen.

7-  Geben Sie Ihrem Gehirn, Körper genug Zeit  wieder in einen geordneten Schlaf-
     Rhythmus zu kommen. Mehrere Monate, - unter Umständen ein Jahr.  Und mei-
     den Sie Einschlaf-Tabletten. Sie können süchtig machen.
     Halten Sie sich an das feste Abend-Ritual, ein festes Abend-Ritual. 

 

 

III.   Mit >Blackjack<  zu besseren Gedächtnisleistungen

US-Forscher fanden  - bei einer Studie mit über 60jährigen Probanden heraus,  dass
Kartenzählen beim Spiel > 17+4 <, - >Blackjack<  genannt, schon nach mehrmonati-
gem,
regelmässigem Kartenspielen  bessere Gedächtnisleistungen erzeugt.  Weil die
Karten
werte jeweils immer mitgezählt werden müssen.
Gehirn-Regionen, die für das >Erinnern< zuständig sind, werden dabei besonders ge-

fördert.



 

 

 

 

 

März  2018

 


I. Zwitscherbox

Einen ganzen Wald mit Vogelkonzert in die Wohnung, das Zimmer holen und sofort
physische und mentale Spannung abbauen. Mit einem ungewöhnlichen
Bewegungs-
melder,  der
Neuro-Betroffene - und unter Stress Stehende mehrmals am Tag eine 
Entspannungs-Auszeit bringt. 
Unter www.zwitscherbox.de kann das Vogelkonzert probegehört werden.

 

 

II. Computer-Drucker-Kopierer manuell

Oft gesagt, hier noch einmal angemerkt,  - bitte den Geräte-Verbund nicht mit einer
>bequemen Fernbedienung< versehen, die alles automatisch anwirft, ohne dass der
Geräte-Inhaber sich mehrfach hin- und herbewegen muss.

Die Geräte-Einrichtung sollte  so konstruiert werden,  dass Hinbewegung beim Kopie-
ren,  Ausdrucken unerlässlich wird.  Die damit verbundene,  tägliche Lauf-Bewegung 
im Busi
ness-Rahmen  bringt den Körper so immer  wieder aus der zwangsweisen Ta-
ges-Sitzform heraus. Hält die Neuro- und muskulären Anteile aktiv.

 

 

III. Mit System-Atmung

Körperspannungen  und auch psychische Spannungen reduzieren,  ganz aufheben zu
können,  innerhalb von wenigen Minuten mit einer >Neuro-Atem-Automatik<. Neuro-
Physio-Bewegung beinhaltet eine spezielle Atem-Technik, die dafür entwickelt wurde,
um Spannung-Entspannung zu steuern. - Um die Neuro-Wirkung auf den ganzen Kör-
per oder einzelne Körperteile anzuwenden, s. Aktuelle Kurse, Neuro-Aufbau-Kurs 1/2.


 

 

 



Neuroplus seit 01. März 2018

DAS RÜCKEN-HAUS NEURO-HAUS . Susanne Sedello Medizinische Trainerin Neuro-Physio-Aufbau Warenburgstrasse 32 78050 Villingen-Schwenningen
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