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um Neurobereiche zu fördern, entspannen, aufzubauen.    

                 



Stephanie Hofschlaeger@pixelio.de

 


   Machen Sie mit!  Von Kindern lernen:     


    Sich a u f bauen und Löcher in die Luft lachen        


    und mit einem >Moment-Foto<  festhalten!  

 

 

September  2018               Neuro-Infos             Produkte             Wissen

 

 

 

I.  Stress 

Überdurchschnittlicher Stress im Dauer-Modus, das wissen wir, schadet, schä-
digt die Neuro-Bereiche.
Greift u.a. den Herzmuskel an. Aktuelle Untersuchun-
gen zeigen nun, dass auch schon wenig, geringer Stress, immer wieder erzeugt,
zu bleibenden Schäden führen kann.

Deshalb erleben wir, dass beispielsweise Kinder, bei geringem, aber andauern-
dem Mobbing in der Schule, geringer, aber andauernder Gewalt in der Familie,
einem chronischen Angstgefühl und chronischer Neuro-Belastung ausgesetzt

sind. 

Sie dabei gesundheitlich beschädigt werden. Neuro-Schäden erhalten, die das
künftige Leben, die Gesundheit weit beeinträch
tigen können. Dass Neuro-Stö-
rungen in jungen Jahren erzeugt, die Lebensdauer signifikant ver
kürzen kön-
nen.
 

Was tun?  Kontrollieren Sie immer, wie in der Schule Ihres Kindes das Klima ist.
Haben Sie den Eindruck, dass es oftmals aggressiv, feindlich ist. Beispielsweise
bei Elternabenden Eltern aggressiv auftreten, reagieren. Sie können dann da-
von 
ausgehen, dass solche Eltern diese Aggression an ihren Nachwuchs >weiter-
geben<. Der dies im Schulklima wieder >weiterreicht<.

Hat ihr Kind Angst in die Schule zu gehen? Dann sollten Sie sofort handeln. Im
ungünstigsten Fall, die Schule wechseln, um die Neuro-Gesundheit Ihres Kindes
zu erhalten.

Temporäre Entspannung bringen u.a. >Naturgeräusche<, wie hier das Buchfink-
Gezwitscher, s. unter www.foret.ch -, auch als Klingelton herunterzuladen.

 


II.  Angst-Störungen

Angst ist ein >Mitläufer<, Begleiter von Stress und des nicht zur Ruhe kommen
könnens. Erfordert irgendwann psychotherapeutische Handlungen.

Beginnen Vermeidungs-Strategien, >Ausreden<. Beispielsweise >Ich kann nicht
zur Arbeit, zur Schule gehen< immer öfter, ist das ein Alarm-Signal für den Be-
treffenden und seine Umgebung, dass Zustände als unerträglich, nicht aushalt-
bar erlebt werden. Gefahr für Neuro-Bereiche, Organ-Bereiche bilden.

Handeln Sie als Betroffener, als jemand aus der Umgebung. Beispielsweise als
Lehrer, bei dem immer wieder ein Schüler häufiger fehlt. Erkrankt ist.

Holen Sie sich psychotherapeutische Hilfe. Reden Sie mit der Schulleitung. War-
ten Sie
nicht lange ab. Konsultieren Sie einen Neurologen, der Ihnen den Rük-
ken stärkt und ggf. einen Eltern-Vortrag
zum Thema >Psychische Belastungen
und ihre Folgenhalten kann.

 


III.  Suizid-Gedanken

Wenn das Leben als unerträglich empfunden wird. Die Grenzen des Aushaltba-
ren  erreicht sind. Kein Ausweg aus der Situation gesehen wird. Irgendwann
wird dann  als einziger Ausweg, die Flucht in einen Suizid immer wieder ge-
dacht.

Alle Menschen brauchen positive Perspektiven. Sind diese nicht mehr vorhan-
den oder für den Betroffene nicht mehr sichtbar, wird er immer stärker suizid-
gefährdet. Dann müssen Umgebungs-Menschen, die betreffende Person >ab-
holen<. Sie begleiten, unterstützen. Auswege aufzeigen. Als Selbstbetroffener,
helfen erste Gespräche über die
Diakonie oder einer anderen kirchlichen Orga-
nisation.

 

 

 

 

 

 

März  2018

 


I. Zwitscherbox

Einen ganzen Wald mit Vogelkonzert in die Wohnung, das Zimmer holen und sofort phy-sische und mentale Spannung abbauen. Mit einem ungewöhnlichen Bewegungsmelder,
der
Neuro-Betroffene und unter Stress Stehende mehrmals am Tag eine Entspannungs-Auszeit bringt. Unter www.zwitscherbox.de kann das Vogelkonzert probegehört werden.

 

 

II. Computer-Drucker-Kopierer manuell

Oft gesagt, hier noch einmal angemerkt, - bitte den Geräte-Verbund nicht mit einer >be-quemen Fernbedienung< versehen, die alles automatisch anwirft, ohne dass der Geräte-Inhaber sich mehrfach hin- und herbewegen muss.

Die Geräte-Einrichtung sollte so konstruiert werden, dass Hinbewegung beim Kopieren, Ausdrucken unerlässlich wird. Die damit verbundene, tägliche Lauf-Bewegung im Busi-ness-Rahmen bringt den Körper so immer wieder aus der zwangsweisen Tages-Sitzform heraus. Hält die Neuro- und muskulären Anteile aktiv.

 

 

III. Mit System-Atmung

Körperspannungen und auch psychische Spannungen reduzieren, ganz aufheben zu kön-nen, innerhalb von wenigen Minuten mit einer >Neuro-Atem-Automatik<. Neuro-Physio-Bewegung beinhaltet eine spezielle Atem-Technik, die dafür entwickelt wurde, um die Spannung-Entspannung zu steuern und die Neuro-Wirkung auf den ganzen Körper oder
einzelne Körperteile anzuwenden, s. Aktuelle Kurse, Neuro-Basis-Kurs 1/2.


 

 

 



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