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um Neurobereiche zu fördern, entspannen, aufzubauen.    

                 



Stephanie Hofschlaeger@pixelio.de

 


   Machen Sie mit!  Von Kindern lernen:     


    Sich a u f bauen und Löcher in die Luft lachen        


    und mit einem >Moment-Foto<  festhalten!  

 

 

Juni  2018                       Neuro-Infos             Produkte             Wissen

 

 

 

I. Gehirn-Routine versus Abenteuer

Eingefahrene Bewegungsmuster, Denkmuster bringen nicht nur einen Stillstand von physischen, mentalen und sozialen Fähigkeiten, sondern führen zu einem Rückgang. 
Das Gehirn ist ca. 2 Mio. Jahre alt, und nutzt gerne >eingefahrene Nervenbahnen<.
Da es weniger Energie kostet, mit diesen >alten< Nervenstrukturen zu arbeiten. 

Andererseits bringt neuer In-put ein Gehirn wieder so richtig zum Laufen.
Überraschen Sie Ihr Gehirn mit einem neuen Weg zum Bahnhof, zur Uni, zur Arbeit.
Besuchen Sie ein Geschäft, eine Straße, wo Sie noch niemals waren. Denn mentale Bequemlichkeit kann das Demenz-Risiko für das höhere Alter deutllich steigern. Also
immer wieder rein in ein neues Gehirn-Abenteuer. Es lohnt sich.


II. Essen mit Gehirnfaktor

Das Gehirn verbraucht ca. 20% der Energie des Körpers im Ruhemodus und besteht
zu 60% aus Fetten. Um gesund zu bleiben, muss es passende Ernährung bekommen.
Das Fach
blatt >Physiology and Behaviour, veröffentlichte eine Studie, wonach Ratten,
die mit gesättigten Fetten und Zucker gefüttert wurden, eine deutlich schlechtere Ge-
hirnleistung
hatten, als eine Vergleichsgruppe ohne Zucker und >schlechte Fette<.

Pflanzenöl, Nüsse und Fisch, mit einer MIND-Diät des Rush University Medical Center,
die die mentale Fitness fördern soll, zeigte sich in einer Studie, dass das Demenz-Risiko
um 53% sank und das Gehirn sich um 7,5 Jahre verjüngte.

Zwei gute Gründe, sich testweise ein Vierteljahr ganz bewusst ohne schlechte Fette und Zucker zu ernähren. Ein positiver Unterschied, beispielsweise heilen Wunden, die lange nicht heilen wollten. Sie werden sich beweglicher fühlen und mental fitter sein. 


III. Körpersignale beobachten

Es kommt vor, dass unser Alltag uns so >gefangen hält<, daß wir nicht wahrnehmen,
wenn ein Arm, ein Körperteil, nicht mehr richtig beweglich ist. Seine Funktionen herun-
ter gefahren hat. 
Kennen Sie Ihren Körper in allen Funktionen? Überprüfen Sie mithilfe von Bewegung,
Sport mindestens einmal die Woche, ob Arme, Beine, der Rumpf alle Alltags-Bewegun-gen ohne Schmerzen mitmachen. Beobachten Sie, bei welchen Gelegenheiten das Ge-
hirn mit Kopfschmerzen reagiert. Ob Ihr Schlaf durchgehend und zufrieden
stellend ist.
Falls nicht, dann den nächsten Facharzt aufsuchen und überprüfen lassen.

 

 

Mai 2018

 

 

I. Lachend sich aufbauen

Das Gehirn findet Lachen phantastisch und sorgt dafür, daß  u.a. Dopamin ausgeschüt-
tet wird. Stimmungsaufheller, die Zellen, Organe, Körper gesund halten. Gehirn-Körper
au
genblicklich entspannen. 

Kinder lachen rund zehn bis fünfzehn Mal häufiger am Tag als Erwachsene. Und Krank-
hei
ten werden positiv beeinflusst durch häufiges Lachen.

>Lachclubs< trainieren Lachen ohne Grund. Weil das Gehirn nicht unterscheidet zwi-schen Lachen mit oder ohne Grund. Es schüttet in jedem Fall u.a. Dopamin aus. 
Bringen Sie sich mehrmals am Tag zum Lachen. Oder werden Sie Mitglied in einem
Lachclub. Machen Sie Ihr Gehirn, Ihren Körper, sich selbst damit 
glücklicher. Jeden Tag.

 

II. Mit unsichtbarem Kopfschutz Fahrrad fahren

Viele Menschen denken, dass ein Fahrradhelm stört, das Outfit unstimmig macht, die
Frisur ruiniert. Trotzdem tragen Sie unbedingt einen Kopfschutz beim Fahrrad fahren, 
um den Kopf, das Gehirn zu sichern.
Die Firma  >pro idee<  hat einen Kopfschutz im Programm, der wie ein Schal aussieht
und sich wie ein Airbag bei einem Sturz aufbläst und schützend um den Kopf legt, ei-
nen Airbag-Fahrradhelm.
Unter www.proidee.de ist ein Sturz-Demo-Film mit diesem Kopfschutz zu sehen.

 


III. Mentalreinigung  Gehirn

Jeden Tag begegnen uns Menschen, Dinge, Situationen, die uns seelisch beschweren
können. Manchmal reagieren wir nicht so, wie wir uns wünschen, dass jemand rea-
giert, wenn wir selbst in einer solchen, speziellen Situation wären. Das führt zu inne-
ren Span
nungen. Kann belasten über den Tag hinaus.


Häufen wir unbewusst viele solcher Erlebnisse an, können wir sogar daran erkranken.
Das Gehirn kommt auf Dauer nicht damit klar, seelisch das Richtige zu empfinden, es
aber nicht zu tun. 

Geben Sie sich abends Zeit, aktiv über den erlebten Tag und seine verschiedenen Ta-
ges-Situationen nachzudenken. Bei schwierigen Situationen, vergeben Sie sich, dass
Sie nicht oder falsch reagiert haben. Bitten Sie die bekannten oder unbekannten Men-
schen, Tiere innerlich um Vergebung und nehmen Sie sich vor, in einer zukünftig-ähn-
lichen Situation, das Richtige zu tun. Mitgefühl zu entwickeln und zu zeigen.

>Waschen< Sie täglich abends Ihre seelischen Anteile durch reflektierendes Durchden-
ken Ihrer Tageserlebnisse. Ihr Gehirn, Körper, Unterbewusstsein bleiben so auf Dauer unbelastet, frei und damit gesund.

 

 

April 2018

 

 

I. Sonne Sauerstoff

Mehrere Tage nicht nach draussen gehen. Kommt häufiger vor bei alleinstehenden Men-
schen, die älter sind. Nicht nur die Knochen erhalten über die Umwandlung von Sonnen-
licht Vitamin D. Das Gehirn wird ebenfalls bioaktiviert. Es reagiert auf Lichteinstrahlung über die Augen, die Haut. Viel Sonnenlicht hilft das Gehirn aktiv zu schützen. Es sterben weniger Neuronen ab und der Biorhythmus wird damit optimal neuronal aufgebaut.

Genauso wichtig ist die Sauerstoffverteilung für die Zellen und die Durchlüftung der Lun-gen. In jede Zelle gepumpt, hält das die Zellen länger aktiv und jung. Das sieht man im
Gesicht, am gesamten Körper. 
Deshalb absolutes Minimum, einmal pro Tag unbedingt an die frische Luft gehen und ei-

ne gute Runde drehen, um Licht und Sauerstoff satt aufnehmen zu können.

 


II. Ginseng Tee

Superfood nicht nur für die Fettverbrennung, sondern auch für die Neuroarbeit. Ginseng
ist die Wurzel, die alles aus dem Boden an Nährstoffen aufsaugt. Und im Tee die Wirk-
stoffe wieder freisetzt. Dreimal die Woche sollte der Tee jedoch schon genommen wer-
den über mindestens ein halbes Jahr/ein Jahr, um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen. Besseres Aktivitätsgefühl im Körper, im Kopf. Zu finden im Reformhaus, Bioladen, als
Fertigtee oder als Wurzel, die dann zerkleinert im heissen Wasser die Wirkstoffe abgibt. 

 


III. Langeweile-Essen

Je länger wir sitzen, uns wenig bewegen, desto mehr essen, snacken wir aus Langewei-le. Das kommt aus der Frühzeit der Menschheit. Sitzen, Ruhen, hiess damals Essen. Man
sass auch nicht acht Stunden pro Tag, sondern war ständig in Bewegung. 

Heute bringt längeres, körperlich unbeschäftigtes Sitzen das Gehirn dazu, unbewußt stän-dig auf der Suche nach Nahrung zu sein. Nachzudenken, was es noch essen könnte. Das längere Sitzen und das vermehrte Essen kann zu Depressionen führen, wenn keine Bewe-gung für den Verteilungs-Ausgleich sorgt. Unterbrechen Sie diesen Teufelskreis. 
Planen Sie einen Tag vorher, wo Sie am nächsten Tag unbedingt hingehen wollen. In der Mittagspause zum Beispiel. Und dann Hintern hoch und loslaufen. Je mehr Bewegung, desto weniger haben Depressionen und Langeweile-Essen eine Chance.


 


März  2018

 


I. Zwitscherbox

Einen ganzen Wald mit Vogelkonzert in die Wohnung, das Zimmer holen und sofort phy-sische und mentale Spannung abbauen. Mit einem ungewöhnlichen Bewegungsmelder,
der
Neuro-Betroffene und unter Stress Stehende mehrmals am Tag eine Entspannungs-Auszeit bringt. Unter www.zwitscherbox.de kann das Vogelkonzert probegehört werden.

 

 

II. Computer-Drucker-Kopierer manuell

Oft gesagt, hier noch einmal angemerkt, - bitte den Geräte-Verbund nicht mit einer >be-quemen Fernbedienung< versehen, die alles automatisch anwirft, ohne dass der Geräte-Inhaber sich mehrfach hin- und herbewegen muss.

Die Geräte-Einrichtung sollte so konstruiert werden, dass Hinbewegung beim Kopieren, Ausdrucken unerlässlich wird. Die damit verbundene, tägliche Lauf-Bewegung im Busi-ness-Rahmen bringt den Körper so immer wieder aus der zwangsweisen Tages-Sitzform heraus. Hält die Neuro- und muskulären Anteile aktiv.

 

 

III. Mit System-Atmung

Körperspannungen und auch psychische Spannungen reduzieren, ganz aufheben zu kön-nen, innerhalb von wenigen Minuten mit einer >Neuro-Atem-Automatik<. Neuro-Physio-Bewegung beinhaltet eine spezielle Atem-Technik, die dafür entwickelt wurde, um die Spannung-Entspannung zu steuern und die Neuro-Wirkung auf den ganzen Körper oder
einzelne Körperteile anzuwenden, s. Aktuelle Kurse, Neuro-Basis-Kurs 1 / 2.


 

 

 



Neuroplus seit 01. März 2018

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